Hund on Tour - Wandern

Wandern, ist erst einmal Arbeit.

Eigentlich ist es ganz einfach, Rundruf im wwweb, per Mail, Facebook, oder Telefon, schon steht der Termin und es kann losgehen. Zugegeben, ganz so einfach ist das Ganze dann doch nicht.

 

Eine Tour will und muss immer vorbereitet sein und so steht als erstes einmal Arbeit an. Welche Route will man wählen, wie lang wird die Strecke sein und welches Profil hat sie. Ist eine Entscheidung getroffen heißt es erst einmal, selbst die Strecke ablaufen. Man muss ja wissen was einen erwartet, denn die Fragen der Teilnehmer wollen auch beantwortet werden. 

 

Der Tag ist gekommen. Je nach Route wird der Rucksack gepackt. So, und noch prüfen ob alles drin ist. Wasser und Nahrung für den Hund, Getränke für einen selbst, Regenklamotten und ganz wichtig, Erste Hilfe Paket. Jetzt noch schauen, hat das Handy einen vollen Akku, ist die Wanderkarte am Mann/Frau und hat man die Teilnehmerliste eingesteckt. Nun noch alles im Auto verstauen und ab zum Treffpunkt. So vorbereitet kann eigentlich nichts schiefgehen, es sei denn, man hat den Fotoapparat vergessen.

 

Und so haben wir in den letzten Jahren viele Touren geplant und durchgeführt. Wann immer wir unterwegs waren und  sind, haben wir viel Spaß, neue Menschen kennen und schätzen gelernt und somit soziale Kontakte knüpfen können.

Oben, Bilder aus den Jahren 2006 - 2008

unten von 2009 - 2012

...und von 2013 - 2014 gibt es auch welche.

Die Touren 2015 und 2016.

Leider gibt es von der Silvestertour keine Bilder.

Die Touren 2018

Tourbericht Karfreitag 2018

Pünktlich um 11:00 Uhr geht es los. Vierundvierzig Beine machen sich auf die Route, die man auch schon  2014 gelaufen ist. Das Wetter lässt keine Wünsche offen. Die Sonne scheint, der Wind kommt als laues Lüftchen daher und die Temperaturen sind mehr als angenehm. Man spürt es sofort, der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten. Das spiegeln auch die vielen Besucher am Rubbenbruchsee wieder. Hier wird auch eine Pause eingelegt. Alle Teilnehmer genießen diesen herrlichen Frühlingstag.

 

Gut gelaunt macht man sich auf den Rückweg und kommt nach gut zwei Stunden wieder zum Ausgangspunkt zurück. Kurzerhand entschließt man sich, den zweiten Teil nicht mehr in Angriff zu nehmen. Freudig verabschiedet man sich in die Ostertage mit der Gewissheit, dass es nicht die letzte Tour für dieses Jahr ist. Eine Tour mit Restaurantbesuch ist schon angedacht.